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Der Wormser Dom St. Peter ist mehr als ein kunsthistorisch bedeutendes Denkmal früherer Architektur.
Der Dom ist Haus Gottes
und Haus der Menschen
aller Menschen, die ihn besuchen:
zum Gottesdienst, zum Gebet,
auf der Suche nach Stille
oder in Bewunderung der Kunstwerke.
Hahn - Detail neben der Figur von Petrus am Hochaltar von B. Neumann

Hahn - Detail neben der Figur von Petrus am Hochaltar

Förderverein St. Martin e.V.
www.sankt-martin-worms.de

Gebet mit der Schöpfung

Gott der Liebe,
zeige uns unseren Platz in dieser Welt
als Werkzeuge deiner Liebe
zu allen Wesen dieser Erde,
denn keines von ihnen wird von dir vergessen.
Erleuchte, die Macht und Reichtum besitzen,
damit sie sich hüten vor der Sünde der Gleichgültigkeit,
das Gemeinwohl lieben, die Schwachen fördern
und für diese Welt sorgen, die wir bewohnen.
Die Armen und die Erde flehen,
Herr, ergreife uns mit deiner Macht
und deinem Licht,
um alles Leben zu schützen,
um eine bessere Zukunft vorzubereiten,
damit dein Reich komme,
das Reich der Gerechtigkeit, des Friedens,
der Liebe und der Schönheit.
Gelobt seist du.
Amen.

Papst Franziskus
Auszug aus „Christliches Gebet mit der Schöpfung“, das er am Schluss seiner Enzyklika Laudato Si allen Christen empfiehlt.

 

Herzlich Willkommen!

 

 

 
Aktuell




 

Öffnungszeiten

 

Sommerhalbjahr
9:00 bis 18.00 Uhr

Winterhalbjahr
10.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Während der Gottesdienste ist der Dom für Besichtigungen geschlossen!

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro der Dompfarrei St. Peter.

Gottesdienstordnung 

 

 

Aktuelles

13.08.2017



„Auf den Spuren des heiligen Rupert"

ist eine Studienreise überschrieben, zu der die katholischen Kirchengemeinden Dom und St. Martin vom 18. bis 25. September einladen. Die Reise steht im Kontext des Jubiläumsjahres „1300 Jahre Hl. Rupert von Worms".

Bereits im März hatten die Gemeinden mit einem Festgottesdienst zusammen mit dem Salzburger Erzbischof den 1300. Todestag des Wormser Bischofs gefeiert, der den christlichen Glauben als Missionar nach Bayern und Salzburg getragen hat. „Die Studienreise ist nun gleichsam unser Gegenbesuch", erläutert Propst Tobias Schäfer, der zusammen mit Pfarrer Maximilian Wagner die Reiseleitung übernommen hat. Rupert, der um 696 zunächst in Regensburg den Bayernherzog zum Glauben bekehrte und der Überlieferung nach in Altötting getauft hat, zog dann weiter nach Salzburg, das sich seiner Gründung verdankt.

Entsprechend werden Stationen der Reise Regensburg, Altötting, Salzburg und Bischofshofen sein. Höhepunkt wird die Teilnahme am „Ruperti-Kirtag" in Salzburg sein, dem wichtigsten Volksfest und dem höchsten Festtag im ganzen Salzburger Land. Es erinnert an die Übertragung der Gebeine Ruperts von Worms nach Salzburg und die Einweihung des Salzburger Domes. 

 

 


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